Hinweise zum Umgang mit dem COVID-19 Risiko

Liebe Patientinnen und Patienten, liebe Eltern,

wir werden auch in der aktuellen Situation weiterhin die medizinische Versorgung unserer Patienten aufrecht erhalten.

Anbetracht des Infektionsrisikos werden wir aber fallweise und zusammen mit dem Patienten entscheiden, welche Behandlung durchgeführt werden sollte und welche aufgeschoben werden könnte.

Neben dem konkreten Infektionsrisiko werden wir dabei berücksichtigen, ob durch das Aufschieben ein zusätzlicher Behandlungsbedarf oder gar Schaden für den Patienten entstehen könnte.

Ein zusätzlicher Behandlungsbedarf oder ein Schaden ist in der Regel auch bei einem um einige Wochen oder gar Monate verschobenen Behandlungsbeginn nicht zu erwarten – zumindest solange keine akuten Beschwerden vorliegen. Anders ist dies aber während einer laufenden Behandlung. Einen Patienten mit aktivierter Apparatur längere Zeit unkontrolliert zu lassen, kann zu Schäden führen. Wir werden daher versuchen, begonnene Behandlung mit dem geringsten Risiko weiterzuführen. Und wenn es nur die schnelle Kontrolle des Behandlungsverlaufs, das Deaktivieren der Geräte, aber auch, gerade bei eingeschränkter Mundhygiene ein Entfernen der Brackets sind. Wir werden dazu soweit möglich telefonisch mit Ihnen die Situation abklären, um zu entscheiden, ob und wie lange die Kontrolle verschoben werden kann.

Sollten wir zusammen mit dem Patienten zu der Entscheidung kommen, einen Behandlungstermin durchzuführen, so werden wir mit angemessenen Maßnahmen das COVID-19-Infektionsrisiko für alle Beteiligten so weit wie möglich reduzieren.

Ihr Praxis-Team

 




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